Grillplatten werden immer Beliebter, merkt ihr es auch? Es ist viel einfacher und nicht so umständlich, Grillplatten aufzubauen und zu grillen, echt nicht schwer! Absolut einfach, solche Grillplatten – man stellt sie hin, drückt auf “Go” und wartet ein paar Minuten, wow! Das ist wirklich toll. Vorallem für uns Frauen, naja, ich stehe ja eigentlich nicht wirklich auf Klischees, aber ganz ehrlich: Ich habe noch nie eine Frau grillen sehen! Noch nie! Aber ich habe schon Frauen Grillplatten (hier klicken) benutzen sehen, als wären sie professionelle… Grillerinnen? Ganz toll, diese Erfindung. Es ist kinderleicht zu handhaben und zu bedienen. Naja, am Anfang hatte ich ein wenig Angst und war ein bisschen nervös, doch absolut grundlos!
Es gibt zwei Bilder, die man vor sich hat, wenn man an das Zimmer einer zwölfjährigen denkt. Das ist einfach so. Das erste ist ein wunderschön gestaltetes, toll aufgeräumtes Rosarote-Zauberfee-Blumenprinzessinnen-Zimmer mit Fotopostern von zuckerbunten Cinderellas in Spitzenkleidern. Das zweite ist das Zimmer, wovor sich die Eltern fürchten – unaufgeräumt, die Wände mit Fotopostern von Pop- und Rapstars beklebt und schmutzig. Doch eins haben beide gemeinsam – Fotoposter. Warum? Warum fahren sowohl Porzellanprizessinnen als auch Rappermädsche auf Wände voll Fotoposter ab? Die Antwort ist ganz einfach, wie immer bei solchen Themen. Sie bekleben ihre Zimmer deshalb mit Fotopostern (hier klicken) weil sie denken, es sieht gut aus. Ebenfalls möchten sie damit anderen, das heißt vor allem Freunden, und nicht unbedingt Verwandten, zeigen, für was sie sich interessieren, was sie in der Freizeit machen. Dazu benutzen sie eins der wirkungsvollsten Medien – einfache Fotoposter. Damit machen sie Werbung für sich und Werbung für das, was auf dem Fotoposter zu sehen ist, denn Teenager ändern gerne mal die Richtung, wenn es um Sachen wie Musik, Klamotten und Konsorten geht.
Du solltest mal den Hochzeitsritus der Tibbu (Nomaden in der Sahara)
anschauen: Dort schminken sich die Männer mit allem, was sie haben,
dann tanzen sie vor den heiratswilligen Frauen ihres Dorfes, und die
suchen sich dann ihren Mann aus. ![]()
Abgesehen davon ist das Nichtschminken bei Männern ein Ergebnis der
Industrialisierung. Männer, die aus der Fabrik kamen, hatten sich Öl,
Kohle und anderen Dreck von der Haut zu schrubben, da hielt halt
keine Schminke mehr.
Schwere körperliche Arbeit verträgt sich nun mal nicht übermäßig mit
einem ständig geleckten Auftreten.
Im Barock war Schminke bei Männern (vom Adel oder vom Klerus) normal.
Schau dir einfach die ganzen Kulturen an, von denen wir heute noch
was über die Körperpflege wissen: Bei den Ägyptern schminkten sich
beide Geschlechter, genauso bei den Griechen und Römern. Im frühen
Mittelalter starb Körperkultur unter dem Einfluss der Lehre von der
Verderbtheit des Leibes aus, sowohl bei Männern als auch bei Frauen,
und Schminke wurde bei beiden Geschlechtern als Zeichen für einen
ausschweifenden Lebenswandel gesellschaftlich geächtet, und erst in
der Renaissance fand Körperpflege wieder Anklang.