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Im Rahmen der hochwertigen technischen Weihnachtsgeschenke liegen praktische Espressomaschinen voll im Trend. Aufgrund der beinahe unüberschaubaren Auswahl an Espressomaschinen ist es nicht immer ganz einfach, das richtige Erzeugnis zu finden, mit dem man dann zufrieden ist. Espressomaschinen unterscheiden sich in Bezug auf spezifische Hersteller und Preise voneinander. Darüber hinaus sind es technische und designbezogene Merkmale, welche die eine oder andere Espressomaschine in die engere Auswahl kommen lassen oder nicht. Im Inneren der Espressomaschen stecken ebenfalls viele technische Details, welche deren variierende Bedienoptionen und die speziellen Vorteile ausmachen. Jedes einzelne Geräte besitzt jedoch auch verborgene Nachteile und Schwachstellen. Erst eine optimal ausgestattete Espressomaschine macht höchsten Kaffeegenuss möglich.
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Sehr teure Espressomaschinen arbeiten vollautomatisch, andere auf der Grundlage des Siebträgerverfahrens oder als sogenannte Handhebelgeräte. Bei der vollautomatischen Espressomaschine sollte darauf geachtet werden, dass die Bedienvorgänge schnell zu verstehen sind und den Nutzer nicht überfordern. In einer vollautomatischen Espressomaschine werden sowohl der Mahlvorgang für die Bohnen als auch das Brühen selbsttätig vorgenommen. Je mehr Mahlstufen eine vollautomatische Espressomaschine auszeichnet, desto individueller kann der Espresso zubereitet werden. Es müssen jedoch nicht unbedingt 15 Mahlstufen sein. Vorteilhaft sind solche Espressomaschinen, die keine üblichen Bedienknöpfe, sondern ein optimal zu reinigendes Touchscreen enthalten.
Espressomaschinen, die lediglich das Mahl- und Brühmodul besitzen, müssen noch mit Wasser und Kaffeebohnen befüllt werden. Einige Maschinen basieren jedoch auf einem installierten Wasserzulauf direkt aus der Wasserleitung. Empfehlenswert ist eine vollautomatische Espressomaschine mit einem sogenannten Vorbrühsystem für die Zubereitung eines besonders aromatischen Espressos.
Klassische Siebträgermaschinen sollten auf einer beheizbaren Stellplatte die Tassen vorheizen. Diese Geräte erfordern das Entleeren des Siebes und ein Nachfüllen von vorgemahlenem Kaffe. Günstig sind solche Siebträgermaschinen, die eine präzise Kontrolle über die Kaffeetemperatur und eine Vorheizzeit ermöglichen. Diese sollte 10 Minuten nicht überschreiten. Die Größe des Wasserbehälters ist von Gerät zu Gerät unterschiedliche. Ausreichend ist im Normalfall ein Fassungsvermögen von bis zu 3 Litern. Siebträgermaschinen eignen sich eher weniger für Neueinsteiger, da des Resultat des Brühens überwiegend von der Erfahrung des Bedieners abhängig ist.
Eine Handhebelmaschine ist eine Siebträgermaschine, bei der jedoch der Bediener das Espressosieb selbst befüllt und dieses manuell in das Gerät integriert. Um den Brühvorgang zu gewährleisten, ist ein manuell ausgelöster Vorgang notwendig, um das heiße Wasser durch den gemahlenen Kaffe zu drücken. Nach dem Brühvorgang wird das Sieb entnommen und gereinigt. Eine hervorragende Qualität und eine verbraucherfreundliche Bedienung zeichnen vorrangig Espressomaschinen dieser Art von italienischen Markenherstellern aus. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der Tamper beim Gerät mitgeliefert wird. Vorteilhaft ist ein Tamper aus geschmacksneutralem Aluminium gegenüber Kunststoff.
Blogs zum Thema Espressomaschine:
http://www.dirty-pages.de/mini-espressomaschine-fur-unterwegs/
http://www.avioso.com/blog/moderner-kaffeegenuss/
http://www.online-hausgeraete.de/kaffeemaschinen/eine-espressomaschine-im-eigenen-haushalt/
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